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Elektrischer Strom
Elektrischer Strom ist die Bezeichnung für eine gerichtete
Bewegung von Ladungsträgern, zum Beispiel von Elektronen
oder Ionen, in einem Stoff oder im Vakuum. Ursache eines elektrischen
Stromes sind Kräfte auf frei bewegliche Ladungsträger.
Das können elektrische Feldkräfte aber auch Trägheitskräfte
sein. Einmal in Bewegung, können sich die Ladungsträger
auch in feldfreien Räumen weiter bewegen. Ein Beispiel
dafür ist die Elektronenbewegung in einer Fernsehröhre.
Umgangssprachlich wird elektrischer Strom auch kurz Strom
genannt, oft ist jedoch damit die Übertragung elektrischer
Energie gemeint. Auch wird die physikalische Größe
der Stromstärke, also die pro Zeit fließende Ladung,
umgangssprachlich als Strom bezeichnet. Das Fließen
eines elektrischen Stromes kann man an verschiedenen Wirkungen
feststellen. Hauptsächlich sind dies die Lichtwirkung,
die Wärmewirkung, die magnetische Wirkung und die chemische
Wirkung.
Die großtechnische Bereitstellung von elektrischer
Energie erfolgt im Kraftwerk, seine Verteilung zu den Verbrauchern
im Stromnetz. Die ausreichende Versorgung mit elektrischer
Energie ist eine Grundvoraussetzung für das erfolgreiche
Funktionieren einer modernen Volkswirtschaft.
Formelzeichen Stromstärke: I - bei zeitabhängiger
Stromstärke auch i oder i(t) (Stromstärke zur Zeit
t)
Einheit Stromstärke: Ampere
Einheitenzeichen: A
Historischer Rückblick
Die technische Nutzung des elektrischen Stromes begann in
der Mittes des 19. Jahrhunderts mit der Telegrafie und der
Galvanik. Für beide Anwendungen reichten zunächst
die Leistung von Batterien aus. Um 1866 erkannte Werner von
Siemens das elektrodynamische Prinzip und nutzte es bei der
Entwicklung des ersten Generators, den er als Zündmaschine
für die Zündung von Sprengladungen vermarkten konnte.
Ab 1880 entwickelten sich diese Generatoren immer mehr zu
Großmaschinen, um den Strombedarf der immer größer
werdenden Stromnetze befriedigen zu können. In erster
Linie dienten diese Netze zur Bereitstellung von elektrischem
Strom für die Beleuchtung mit Bogen- und Glühlampen
in der Öffentlichkeit und den ersten Privathaushalten.
Eine weitere Anwendung des elektrischen Stromes bestand in
seinem Einsatz in Leuchttürmen, da die Bogenlampe eine
wesentlich höhere Lichtstärke besitzt als die zuvor
verwendeten Kerzen oder Petroleumlampen. Infolgedessen entstanden
die ersten Kraftwerke, die zunächst noch mit einfachen
Wasserturbinen und Dampfmaschinen angetrieben wurden. Ab der
Jahrhundertwende standen äußerst leistungsfähige
Dampfturbinen zur Verfügung, die bis in die Gegenwart
als Kraftmaschinen bei der Stromerzeugung dominieren.
In den Jahren vor der Jahrhundertwende entschied sich auch
die Systemfrage zum Thema Gleichstrom oder Wechselstrom. Letztlich
war die Transformierbarkeit des Wechselstromes ausschlaggebend
für die heutige Form der elektrischen Energieverteilung,
obwohl die unproblematische Speicherung des Gleichstromes
in Akkumulatoren zunächst Vorteile versprach und mit
den gleichzeitig gebauten Straßenbahnnetzen ein interessanter
Markt für diese Stromart vorhanden war.
Technische Stromarten: Gleichstrom, Wechselstrom und Drehstrom
Technische Stromarten:
Gleichstrom (engl. DC = Direct Current)
Wechselstrom (engl. AC = Alternating Current)
Mischstrom / Periodischer Strom.
-Gleichstrom
Im einfachsten Fall fließt ein zeitlich konstanter Strom.
Einen solchen Strom nennt man Gleichstrom (engl. direct current).
Zu beachten ist die Technische Stromrichtung: Vereinbarungsgemäß
wird eine Stromrichtung von Plus nach Minus angenommen. Diese
Stromrichtung geht auch in alle physikalischen Gleichungen
ein, die den Strom als solchen betreffen. Eine elektrische
Spannungsdifferenz ist jedoch immer von Plus nach Minus positiv.
Daher ist die technische Stromrichtung sinnvoll und wird üblicherweise
verwendet, damit die Richtung von Strom und Spannung identisch
ist. Die technische Stromrichtung ist nicht zu verwechseln
mit der Flussrichtung der Elektronen (negative Ladungträger),
die entgegen der technischen Stromrichtung fließen.
Siehe auch Technische und physikalische Stromrichtung.
Physikalische Stromrichtung: Um den Mechanismus des Stromflusses
zu verstehen und bestimmte elektrische Eigenschaften von Materialien
herzuleiten, betrachtet man die wirkliche Bewegung der Ladungsträger.
In Metallen bewegen sich in der Regel Elektronen, also negative
Ladungsträger, die vom Minus-Pol zum Plus-Pol fließen,
denn am Minus-Pol herrscht ein Überschuss an Elektronen,
und/oder am Plus-Pol ein Mangel, der durch den elektrischen
Strom ausgeglichen wird, sobald der Stromkreis geschlossen
wird.
In elektrisch leitfähigen Flüssigkeiten sind gegebenenfalls
positive und negative Ladungsträger oder reduzierbare
und oxidierbare Stoffe vorhanden, die sich zu den jeweiligen
Polen hinbewegen. An den Polen werden sie reduziert bzw. oxidiert,
nehmen also an einem Pol Elektronen auf und geben Elektronen
an dem anderen Pol ab und überbrücken dadurch die
Übertragung von Elektronen im Stromkreis.
In einem Experiment mit einer wässrigen Lösung
zur Feststellung der Stromrichtung wurde die physikalisch
falsche, technische Stromrichtung ermittelt, da nur die positiven
Ladungsträger sichtbar waren, die sich allerdings auf
den Minus-Pol zubewegen.
Ein anderer Fall tritt bei p-dotierten Halbleitern auf: Hier
verhalten sich fehlende Elektronen (so genannte Löcher
oder Defektelektronen) wie positive Ladungsträger mit
Masse. Da in der Löcherleitung die Elektronen die Löcher
füllen wandern tatsächlich die Elektronen und hinterlassen
an ihrem vorherigen Ort ein Loch. Daher wandern die Löcher
in die entgegengesetzte Richtung der Elektronen.
Als Gleichspannungsquelle kommen galvanische Zellen (Batterien),
entsprechende Dynamos (zum Teil mit nachgeschalteter Gleichrichtung),
photovoltaische Zellen (Solaranlagen) oder Schaltnetzteile
in Frage. In der Technik häufig anzutreffen ist auch
eine Kombination von Transformator und Gleichrichter.
Fällt bei gleichbleibender Stromrichtung die Spannung
(und damit, sofern ein Verbraucher angeschlossen ist, die
Stromstärke) periodisch stark ab, so spricht man von
einer pulsierenden Gleichspannung. Gleichrichter liefern beim
Umwandeln von Wechselspannung in Gleichspannung meist pulsierende
Gleichspannung, sofern die Spannung nicht durch Kondensatoren
oder andere Maßnahmen geglättet wird.
-Wechselstrom
Neben dem Gleichstrom gibt es auch noch den Wechselstrom (engl.
alternating current). Wechselstrom zeichnet sich dadurch aus,
dass die Stromrichtung periodisch wechselt. Die Frequenz (oft
auch als Netzfrequenz bezeichnet) des Stromes gibt an, wie
oft pro Sekunde der Strom in die selbe Richtung fließt,
dementsprechend hat der europäische Haushaltsstrom bei
230 Volt Nennspannung (eine Phase gegen Nullleiter, eine Phase
gegen eine andere Phase 400V) eine Frequenz von 50 Hz. In
den USA sind das bei 117 Volt Nennspannung dagegen 60 Hz.
Ein Wechselstrom wechselt seine Richtung in jeder Periode
zweimal. In Summe über eine Periode gleicht sich der
Wechselstrom üblicherweise aus.
Um trotzdem Aussagen über die Stromstärke treffen
zu können, wird eine effektive Stromstärke für
Wechselströme definiert; diese Größe gibt
einen Gleichstrom an, mit dem ein dem Betrag nach gleich großer
Ladungstransport wie mit dem Wechselstrom erfolgen würde.
Für einen sinusförmigen Wechselstrom ergibt sich
die effektive Stromstärke als Wurzel des mittleren Quadrates
der Stromamplitude.
Ist ein Gleichstrom einem Wechselstrom überlagert, so
spricht man auch von Mischstrom.
-Dreiphasenwechselstrom
Zur Energieübertragung wird heutzutage meistens Dreiphasenwechselstrom
(umgangssprachlich Stark-, Dreh- oder Kraftstrom) verwendet.
Beim Dreiphasenwechselstrom fließt der Strom in drei
Leitern, die Ströme sind jeweils zueinander um eine drittel
Periode phasenverschoben, so dass die Summe aller drei Ströme
zu jedem beliebigen Zeitpunkt bei gleicher Last auf jeder
Phase sich auf Null ausgleicht. Zusätzlich ist, je nach
Schaltung, noch ein Neutralleiter vorhanden (Sternschaltung),
der Restströme aufnimmt, die durch unterschiedliche Lasten
der Ströme in den drei Phasen entstehen.
In einem Haushalt wird üblicherweise (Ausnahme Drehstromsteckdosen)
nur eine Phase und der Nullleiter (Neutralleiter) verwendet.
Daher gleichen sich die Ströme auf den 3 Phasen üblicherweise
nicht aus.
Ein Drehstromnetz ist eine elegante Möglichkeit der
Wechselspannungsübertragung: Im in Europa üblichen
400-V-Drehstromnetz mit jeweils 400 V Wechselspannung zwischen
den drei sogenannten Außenleitern herrscht zwischen
jedem der Außenleiter und dem Neutralleiter eine Wechselspannung
von 230 V. Während man für die Übertragung
von drei unabhängigen Wechselspannungen insgesamt sechs
Leiter (Drähte) bräuchte, kommt man
in einem Drehstromnetz mit nur vier Leitern aus, wobei der
vierte Neutralleiter noch dünner ausgeführt werden
kann, da sich bei der angestrebten gleichen, symmetrischen
Belastung in den 3 Wechselstromkreisen die Ströme im
Neutralleiter sogar völlig aufheben Einzelheiten
siehe Dreiphasenwechselstrom. Aufgrund der unterschiedlichen
Last in einem Haushalt sind die Phasen und die Nullleiter
mit identischer Stärke versehen.
Eine andere Möglichkeit ist das Anschließen eines
400-V-Wechselstrom-Verbrauchers an zwei Außenleitern,
denn die Differenz zweier (phasenverschobener) sinusförmiger
Spannungen ist wieder eine sinusförmige Spannung (400V).
Gleichstrom und Wechselstrom dürfen nicht mit Gleichspannung
bzw. Wechselspannung verwechselt werden. Allerdings führt
im geschlossenen linearen Stromkreis eine Gleichspannung zu
Gleichstrom und eine Wechselspannung zu Wechselstrom.
Physikalischer Mechanismus: Entstehung des Stromflusses
Am Beispiel einer elektrischen Batterie lässt sich das
Prinzip des Stromflusses veranschaulichen. Elektrochemische
Prozesse in der Batterie bewirken eine Ladungstrennung; die
Elektronen werden auf einer Seite gesammelt (Minuspol), auf
der anderen Seite herrscht Elektronenarmut (Pluspol). Hierdurch
entsteht eine Potentialdifferenz, eine elektrische Spannung.
Ladungsträger, die einer Spannungsdifferenz ausgesetzt
sind, erfahren durch selbige eine Beschleunigung. Wenn man
die beiden Pole der Batterie durch einen elektrischen Leiter
mit einem gegebenen elektrischen Widerstand verbindet, bewegen
sich die Elektronen vom Minuspol zum Pluspol: Ein elektrischer
Strom fließt (technisch von Plus nach Minus). Die Trennung
der Ladungen erforderte (chemische) Energie, die wieder frei
wird, wenn der Strom fließt.
In einem solchen Stromkreis bestimmen die aufgebaute Spannung,
abgekürzt U, und die Größe des elektrischen
Widerstandes, R, die Stromstärke I. Der Zusammenhang
zwischen Strom, Spannung und Widerstand kann durch das Ohmsche
Gesetz ausgedrückt werden.
Technische Nutzung des elektrischen Stroms
Elektrischer Strom ist eines der Verfahren des Energietransports.
So wird heute die gesamte Beleuchtung, die meisten Haushaltsgeräte
und die gesamte Elektronik und Rechnertechnik mit elektrischer
Energie betrieben. Autos mit elektrischem Antrieb werden als
umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen benzinbetriebenen
Gefährten propagiert. Auch medizinische Geräte vom
Röntgenapparat über den Kernspintomographen bis
hin zum Zahnarztbohrer werden mit elektrischer Energie betrieben.
Elektrische Energie wird zumeist zentral in Elektrizitätswerken
erzeugt und über das Stromnetz an die Haushalte verteilt.
Aus ökologischen Gründen wird aber auch zunehmend
dezentrale elektrische Energiewandlung, z. B. mittels Photovoltaikanlagen
auf privaten Dächern, gefördert. Wichtige Einrichtungen
(z. B. Krankenhäuser) sind mit Notstromaggregaten ausgestattet,
damit auch bei einem Stromausfall elektrische Energie zur
Verfügung steht. Ist eine permanente Verbindung mit dem
Stromnetz nicht möglich, z.B. bei Autos oder mobilen
Geräten, so muss die elektrische Energie entweder zwischengespeichert
oder direkt im Gerät erzeugt werden (z. B. mittels kleiner
Solarzellen für Taschenrechner, oder mittels Brennstoffzellen).
Eine direkte Speicherung der elektrischen Energie ist nur
durch Wandlung in eine andere Energieform möglich, z.
B. mittels Batterien oder Akkumulatoren, in einer anderen
Größenordnung z. B. bei Pumpspeicherkraftwerken.
Ausnahme bilden die Kondensatoren, die aber nur relativ kleine
Energiemengen aufnehmen können.
Der umgangssprachliche Ausdruck "Strom verbrauchen"
ist technisch gesehen nicht richtig, da der Strom, der in
ein Gerät hineinfließt, auch wieder hinausfließt.
In der Tat ist es beim üblichen Haushaltsstrom sogar
so, dass die Elektronen nur im Leiter ein kleines Stück
hin- und her "wackeln", ohne dass tatsächlich
eine nennenswerte Anzahl von Elektronen aus der Leitung ins
Gerät fließt. Was tatsächlich "fließt",
ist elektrische Energie. Diese wird ebenfalls nicht verbraucht,
wie sich das umgangssprachlich eingebürgert hat, sondern
wird umgewandelt, z.B. in mechanische Energie (Motor), Wärmeenergie
(Haartrockner) und chemische Energie (z.B. beim Aufladen von
Handy-Akkus). Die dabei verrichtete Arbeit (das Produkt aus
Spannung, Stromstärke und Zeit) wird durch einen sog.
Stromzähler ermittelt. Deswegen wird der "Stromverbrauch"
auch in der Energieeinheit Kilowattstunde, und nicht in der
Stromeinheit Ampere gezählt.
Neben der Energieversorgung spielt der elektrische Strom
auch für die technische Kommunikation eine wesentliche
Rolle. So basiert das Telefonnetz zumindest am Teilnehmeranschluss
bis heute auf elektrischer Signalübertragung. Dies gilt
auch für moderne Datenübertragungstechniken wie
DSL. Allerdings wird das eigentliche Telefonnetz heutzutage
immer mehr auf Glasfaser umgestellt. Ebenfalls auf elektrischen
Signalen basiert das Kabelfernsehen.
Die Kommunikation mittels elektromagnetischer Wellen basiert
zwar nicht direkt auf elektrischem Strom, aber das Aussenden
und Empfangen der Wellen ist prinzipiell nur über elektrische
Anlagen möglich.
Energieverbrauch Privathaushalte
Deutschland 2002 : 135,7 Terawattstunden
Der Energieverbrauch aus den Netzen der allgemeinen Versorgung
blieb im ersten Quartal 2004 mit 130 Milliarden Kilowattstunden
konstant. Somit nutzt die Wirtschaft ca. 3/4 der erzeugten
Energie und die privaten Haushalte 1/4.
Energieverbrauch nach Haushaltsgeräten in %
Haushaltsgeräte Kühlen 30 %
Haushaltsgeräte Kochen, Bügeln, Wäschetrocknen
18 %
Heizung 17 %
Klimaanlagen 17 %
PC, TV, Audio, Telefon 10 %
Licht 8 %
Energieverbrauch pro Nutzungseinheit
Wäschetrockner ca. 2 kWh pro Trocknung
Geschirrspülmaschine ca. 1 kWh pro Füllung
Kühlschrank alt: 65 Watt = 1,56 kWh pro Tag; 569,4 kWh
pro Jahr
Kühlschrank neu: 20 Watt = 0,48 kWh pro Tag; 175,2 kWh
pro Jahr
Geräte im "Stand by" alt: 10 Watt = 0,24 kWh
pro Tag; 87,6 kWh pro Jahr
Geräte im "Stand by" modern: 2 Watt = 0,048
kWh pro Tag; 17,52 kWh pro Jahr;
Manche örtlichen Stromversorgungsunternehmen verleihen
Energieverbrauchsmessgeräte, mit denen jedes Haushaltsgerät
einzeln gemessen werden kann (Momentane Leistung in Watt und
Energieverbrauch in kWh in einem Zeitintervall).
Stromstärketabelle
Stromstärke I beim Zusammenziehen von Muskeln: 0,015
A = 15 mA
Loslassgrenze (ab dieser Stromstärke ist der Mensch nicht
mehr in der Lage, den Leiter loszulassen, da die Muskeln verkrampfen
und nicht mehr vom Willen gesteuert werden können): ca.
0,01 A = 10 mA
Schmerzen und Verkrampfen der Atmung: ca. 0,02 A = 20 mA
Tödlicher Stromstoß für Menschen: ca. 0,05
A = 50 mA (Diese Stromstärke wird aufgrund des Innenwiderstandes
des menschlichen Körpers (ca. 1000 Ohm) erst ab bestimmten
Spannungen erreicht, so dass gewöhnliche Batterien sowie
elektrische Spannungen bis etwa 12 V in der Regel harmlos
sind.)
Die Einwirkungsdauer des Stromflusses ist entscheidend für
die physiologischen Auswirkungen.
Strom bei einer Taschenlampe: ca. 0,2 A = 200 mA
Strom bei einem Ventilator: ca. 0,12 A = 120 mA
Strom einer Zimmerbeleuchtung: ca. 0,2 A bis 1 A (200 mA bis
1.000 mA)
Strom zum Betrieb einer Elektrolokomotive: über 300 A
Strom in einem Blitz: ca. 100.000 A bis 1.000.000 A
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